Herzlich Willkommen zum Vorbeischauen!
Ausgehend von gemeinsam entstandenen Arbeiten spinnen die KünstlerInnen den Faden weiter. Das Zollhaus bietet Einblicke in ein Netz von Materialinspirationen.
Nehmen was da ist, in unserem Materialarchiv, und daran anknüpfen. Material dient als Inspirationsquelle für das gemeinsame Tun von Franziska Stiegholzer und Dorothea Rosenstock. Diesmal geht es ums Weiterknüpfen im wahrsten Sinne des Wortes: Bestehende und frühere Arbeiten werden eingebunden in eine Installation, draussen am Flussufer und jetzt: im Schauraum „ZollART“ am Rhein-Radweg in Koblach. Auch wenn in dieser Zeit vieles stillsteht und verstaubt, nehmen wir die Fäden auf und in die Hand. Es sind dies: Papiergarn, Gummischläuche und neu: Ein Wollfaden. Dieser stammt ursprünglich aus Franziskas Fundus, wanderte dann in Dorotheas Garnlager wird nun gemeinsam im Zollhüsli verarbeitet und damit „entstaubt“. Traditionelle (textile) Techniken und Materialien wieder hervornehmen, in neuem Kontext zeigen und wiederbeleben! Vorerst definitiv und coronatauglich bieten die Künstlerinnen Einblicke ins Zollhüsli und in ihr Schaffen für Rhein-RadfahrerInnen und alle BesucherInnen am Radweg in Koblach!
Presse | Vorarlberger Nachrichten
Presse | Gemeindeblatt Koblach
Presse | Vorarlberger Nachrichten
Fotonachweis | Dorothea Rosenstock, Hilda Keemink
